Als evangelische Freikirche stehen wir
zum Apostolischen Glaubensbekenntnis,
zur Glaubensbasis der evangelischen Allianz
und zur Lausanner Erklärung.

Wir glauben ...

Er ist Schöpfer und Herrscher der Welt. Er besteht von Ewigkeit her in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott ist heilig, allmächtig, allgegenwärtig, allwissend, unendlich, unveränderlich, gerecht, wahrhaftig und entschieden gütig. Gott ist Liebe.
den ewigen Sohn Gottes, der durch die Jungfrauengeburt Mensch wurde und ein sündenfreies Leben lebte. Durch seinen Tod am Kreuz nahm er die Strafe für unsere Sünde auf sich und besiegte das Böse, wodurch er uns mit Gott versöhnte. Wir glauben an seine leibhaftige Auferstehung, seine tatsächliche Himmelfahrt und seine sichtbare Wiederkunft in Herrlichkeit.
der in dieser Welt wirkt und stets auf Jesus zeigt. Er führt uns zur Umkehr, vereint uns mit Christus, besiegelt unsere Rettung, führt uns zur Erkenntnis, füllt uns mit Kraft und rüstet uns aus mit Geistesgaben für unseren Dienst in der Gemeinde und in der Welt. Sein Wirken ist auch heute noch erfahrbar, heilsam, belebend und wundervoll.
dass sie als Mann und Frau im Ebenbild Gottes geschaffen wurden, um in der Beziehung mit ihm aufzublühen. Durch die bewusste Haltung des Ungehorsams, welche wir Sünde nennen, ist der Mensch jedoch von Gott getrennt.
dass sie uns durch Gnade allein angeboten und durch Glauben allein geschenkt wird. Wir können uns das Heil nicht durch fromme Rituale, gute Werke oder moralische Anstrengungen verdienen. Doch wenn wir Jesus Christus als Herrn bekennen und ihn als Gottes Angebot der Vergebung annehmen, werden wir gerettet und nichts kann uns jemals vom Vater trennen.
dass es nach dem Tod noch weiter geht. Ewig von Gott getrennt zu sein bedeutet Hölle. Mit Gott versöhnt und auf ewig mit ihm in Gemeinschaft zu sein, das ist der Himmel. Himmel und Hölle sind reale Orte der Ewigkeit.
dass sie Gottes Wort ist. Sie ist von ihm inspiriert, absolut vertrauenswürdig und als höchste Quelle der Wahrheit unsere Autorität für das Leben mit Gott und anderen.
dass sie die Familie Gottes ist, in der alle Gläubigen zueinander gehören, gemeinsam Gott anbeten, sich gegenseitig ermutigen, im Glauben wachsen, anderen dienen, und die Gute Nachricht verkündigen. Die Glaubenstaufe und das Abendmahl sind Zeichen dafür, dass wir gemeinsam zu Jesus gehören.
dass eine immer tiefer wachsende Verbindung zu Jesus zu einer gegenkulturellen Sicht auf ein erfülltes Leben führt. Im Umgang mit Geld streben Christen nach Großzügigkeit, indem sie mit anderen teilen; im Umgang mit Macht wählen sie Selbstlosigkeit, indem sie anderen dienen; und im Umgang mit Sexualität bewahren sie Reinheit, indem sie die Heiligkeit der Ehe ehren. Christus hat die Ehe als lebenslangen Bund zwischen einem Mann und einer Frau bestimmt.
… an Gott.
Er ist Schöpfer und Herrscher der Welt. Er besteht von Ewigkeit her in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott ist heilig, allmächtig, allgegenwärtig, allwissend, unendlich, unveränderlich, gerecht, wahrhaftig und entschieden gütig. Gott ist Liebe.
… an Jesus Christus,
den ewigen Sohn Gottes, der durch die Jungfrauengeburt Mensch wurde und ein sündenfreies Leben lebte. Durch seinen Tod am Kreuz nahm er die Strafe für unsere Sünde auf sich und besiegte das Böse, wodurch er uns mit Gott versöhnte. Wir glauben an seine leibhaftige Auferstehung, seine tatsächliche Himmelfahrt und seine sichtbare Wiederkunft in Herrlichkeit.
… an den Heiligen Geist,

der in dieser Welt wirkt und stets auf Jesus zeigt. Er führt uns zur Umkehr, vereint uns mit Christus, besiegelt unsere Rettung, führt uns zur Erkenntnis, füllt uns mit Kraft und rüstet uns aus mit Geistesgaben für unseren Dienst in der Gemeinde und in der Welt. Sein Wirken ist auch heute noch erfahrbar, heilsam, belebend und wundervoll.

… über die Menschen,
dass sie als Mann und Frau im Ebenbild Gottes geschaffen wurden, um in der Beziehung mit ihm aufzublühen. Durch die bewusste Haltung des Ungehorsams, welche wir Sünde nennen, ist der Mensch jedoch von Gott getrennt.
… über die Rettung,
dass sie uns durch Gnade allein angeboten und durch Glauben allein geschenkt wird. Wir können uns das Heil nicht durch fromme Rituale, gute Werke oder moralische Anstrengungen verdienen. Doch wenn wir Jesus Christus als Herrn bekennen und ihn als Gottes Angebot der Vergebung annehmen, werden wir gerettet und nichts kann uns jemals vom Vater trennen.
… über die Ewigkeit,

dass es nach dem Tod noch weiter geht. Ewig von Gott getrennt zu sein bedeutet Hölle. Mit Gott versöhnt und auf ewig mit ihm in Gemeinschaft zu sein, das ist der Himmel. Himmel und Hölle sind reale Orte der Ewigkeit.

… über die Bibel,

dass sie Gottes Wort ist. Sie ist von ihm inspiriert, absolut vertrauenswürdig und als höchste Quelle der Wahrheit unsere Autorität für das Leben mit Gott und anderen

… über die Gemeinde,
dass sie die Familie Gottes ist, in der alle Gläubigen zueinander gehören, gemeinsam Gott anbeten, sich gegenseitig ermutigen, im Glauben wachsen, anderen dienen, und die Gute Nachricht verkündigen. Die Glaubenstaufe und das Abendmahl sind Zeichen dafür, dass wir gemeinsam zu Jesus gehören.
… über das christliche Leben,
dass eine immer tiefer wachsende Verbindung zu Jesus zu einer gegenkulturellen Sicht auf ein erfülltes Leben führt. Im Umgang mit Geld streben Christen nach Großzügigkeit, indem sie mit anderen teilen; im Umgang mit Macht wählen sie Selbstlosigkeit, indem sie anderen dienen; und im Umgang mit Sexualität bewahren sie Reinheit, indem sie die Heiligkeit der Ehe ehren. Christus hat die Ehe als lebenslangen Bund zwischen einem Mann und einer Frau bestimmt.